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Fünf Fragen an: Autorin Manuela Inusa

Heute erscheint der zweite Band ihrer Valerie-Lane-Reihe: „Die Chocolaterie der Träume“. Im November durften wir der Autorin Manuela Inusa im Rahmen der lit.Love einige Fragen zu ihren Büchern stellen.

 

  1. Liebe Manuela, stell dir vor, wir beide stecken in einem Fahrstuhl fest. Ich drehe mich zu dir um und sage: „Hallo, ich heiße Jeannette. Wer bist du und was machst du beruflich? Mit welchem 30-sekündigen Elevator Pitch würdest du dich bei mir vorstellen?

Huch. Na dann. 😊 Hallo, ich bin Manuela Inusa, komme aus Hamburg und bin Autorin. Gerade habe ich den ersten Band meiner Valerie-Lane-Reihe veröffentlicht und freue mich, dich kennenzulernen.

 

  1. Ein Großteil deiner Bücher spielt zur Weihnachtszeit. Was fasziniert dich so an Weihnachten?

Oh, ich liebe Weihnachten. Schon immer. Ich mag den Winter ja auch viel lieber als den Sommer, und ich liebe einfach Schnee, die ganzen Weihnachtsbeleuchtungen, Weihnachtskekse, Weihnachtsgeschenke. Ich liebe Weihnachten … Ich kann es gar nicht genau beschreiben. Schals, dicke Mäntel, Kuschelsocken, Kerzenlicht, alles was dazugehört. Deshalb schreibe ich sehr gerne Bücher, die zur Weihnachtszeit spielen.

        Also du magst den Winter auch von draußen, nicht nur von drinnen aus?

Wenn es nicht gerade total matschig und rutschig ist, dann liebe ich den Winter.

 

  1. Weihnachtsbücher werden ja in der Regel im Frühjahr oder im Sommer geschrieben. Wie stimmst du dich denn beim Schreiben darauf ein?

Auch wenn das ganz verrückt ist, sitze ich manchmal wirklich im August an meinem Schreibtisch und mache Weihnachtsmusik an. Man muss ja irgendwie versuchen, in diese Weihnachtsstimmung zu kommen. Dann höre ich Weihnachtslieder im Hochsommer und trinke Weihnachtstee. Bei mir geht’s nicht anders.

 

  1. Ich habe auf deiner Website gelesen, dass du gerne Thriller liest. Hast du Lust, auch mal dieses Genre für dich auszuprobieren?

Ich lese es gerne, habe es schon immer gerne gelesen, aber schreiben könnte ich es nicht. Also, glaube ich, ich habe es noch nicht ausprobiert. Aber ich bin eher diejenige, die sich Liebesgeschichten ausdenkt, romantisch und auch mal dramatisch, aber so wirklich mit Spannung und Mord und Totschlag, das ist nicht so mein Ding, das lese ich lieber.

          Aber es ist schon ein ziemlich krasser Gegensatz, finde ich.

Ich bin ja den ganzen Tag mit meinen Liebesgeschichten beschäftigt und dann möchte ich nicht unbedingt auch noch Liebesgeschichten lesen. Deshalb lese ich dann lieber ein bisschen was anderes. Das ergänzt sich gut.

 

  1. Du bezeichnest dich selbst als großen USA-Fan und deine Bücher spielen immer an wunderschönen Schauplätzen. In deiner neuen Reihe entführst du uns nach Oxford. Warum gerade dorthin?

Weil Oxford auch eine ganz besondere Bedeutung für mich hat – ich war mit 18 als Au-Pair-Mädchen in Oxford und habe es total lieben gelernt. Meine bei Blanvalet erschienen Bücher spielen alle in Großbritannien: das eine in Bath, das andere in Edinburgh. Diese neue Reihe hat einfach für mich nach Oxford gepasst, weil ich weiß, wie es dort aussieht. Da gibt es wirklich so kleine, niedliche Läden mit bunt bemalten Fassaden in dieser alten Stadt. Das war einfach perfekt. Die Reihe hätte nicht nach Amerika gepasst.

 

Erzähle uns doch bitte noch ein bisschen was über deine neue Reihe.

„Der kleine Teeladen zum Glück“ ist der erste Band dieser Reihe, die wird fünfteilig sein, weil es darin um fünf Freundinnen geht, die alle ihre kleinen Läden in der Valerie Lane haben, dieser kleinen Gasse in Oxford. Der erste Band spielt in einem Teeladen, dann folgt eine Chocolaterie, dann gibt es noch einen Antiquitätenladen, einen Geschenkartikelladen und einen Strickwarenladen. Diese fünf Frauen sind sehr, sehr gut befreundet, und jeder Band handelt von einer dieser Freundinnen. Was nicht heißt, dass die anderen nicht auch vorkommen, aber es wird immer die jeweilige Geschichte dieser einen Protagonistin erzählt. So haben wir fünf ganz verschiedene Bände, die alle etwas gemeinsam haben, aber sich auch voneinander abheben, weil die Protagonistinnen ja unterschiedlich sind.

Prima. Da freu ich mich schon drauf.

 

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(Quelle Coverfotos: Blanvalet Verlag)

Willkommen in der Valerie Lane – der romantischsten Straße der Welt!

„Der kleine Teeladen zum Glück“

Laurie ist glücklich: Als stolze Besitzerin eines kleinen Teeladens in der romantischen Valerie Lane in Oxford, hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. In Laurie’s Tea Corner verkauft sie köstliche Teesorten aus aller Welt, dort duftet es herrlich, und die Kunden fühlen sich wohl. Denn das gemütliche Lädchen strahlt genau dieselbe Harmonie und Wärme aus wie Laurie selbst. Nur das mit der Liebe wollte bisher noch nicht so richtig klappen, obwohl Laurie seit Monaten von Barry, ihrem attraktiven Teelieferanten, träumt. Das muss sich schleunigst ändern, finden Lauries beste Freundinnen, und schmieden einen Plan …

(erhältlich seit 16. Oktober)

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„Die Chocolaterie der Träume“

Keira liebt das, was sie tut, über alles: In ihrer kleinen Chocolaterie in der Valerie Lane stellt sie Confiserie in sorgfältiger Handarbeit her – ihre selbstgemachten Pralinen, Kekse und schokolierten Früchte sind bei Jung und Alt beliebt. Bei all den leckeren Sachen kann Keira oft selbst nicht widerstehen. Aber was macht das schon? Sie steht zu ihrer Leidenschaft und zu ihren Kurven. Doch ihr Freund Jordan, mit dem es ohnehin kriselt, sieht das leider etwas anders. Zum Glück stehen Keira ihre Freundinnen immer zur Seite – und dann gibt es noch diesen einen charmanten Kunden, der in letzter Zeit häufiger bei Keira’s Chocolates einkauft …

(erhältlich seit 15. Januar)

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2 Comments

  • Reply
    Marina Prokopp
    Januar 15, 2018 at 10:48 pm

    Hallo Jeannette,
    danke für das tolle Interview. Ich habe den ersten Teil der auch schon auf meinen WZ und bin schon recht gespannt auf das Buch.
    LG Marina

    • Reply
      Jeannette
      Januar 16, 2018 at 12:01 pm

      Liebe Marina, vielen Dank! Dann berichte doch bitte mal, wie dir das Buch gefallen hat. Du kannst auch gerne deine Rezension hier verlinken, wenn du magst.
      Liebe Grüße,
      Jeannette

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