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    Fünf Fragen an: Sarina Bowen

    Die Autorin ist deutschen Lesern durch die HIM-Reihe und ihre True-North-Bücher bekannt. Am Wochenende wird sie auf der LoveLetter Convention zu Gast sein. Wir haben ihr mitten im Kofferpacken rasch noch ein paar Fragen gestellt.

    Übrigens: Unser tolles Beitragsfoto stammt von der Website der Autorin und bezieht sich auf ihre ebenfalls sehr erfolgreiche Brooklyn-Bruiser-Reihe. Eishockey, anyone? 😉

    1. Wird das Ihr erster Besuch in Berlin? Welche Erwartungen haben Sie und und worauf freuen Sie sich am meisten?

    Es ist sogar mein erster Besuch in Deutschland überhaupt. Von Frankreich und Italien habe ich bereits viel gesehen und jetzt freue ich mich auf Deutschland! Berlin hat einen Ruf als einzigartige Stadt. Ich kann es kaum erwarten, dort herumzulaufen und alles in mich aufzusaugen.

    1. Sie sind eine vielbeschäftigte Autorin, schreiben nicht nur eine Menge Bücher allein, sondern auch in Kooperation mit anderen Autorinnen wie Elle Kennedy und Tanya Eby. Wie sind diese Gemeinschaftsprojekte entstanden und wie laufen sie ab?

    Die Zusammenarbeit für „Him“ war Elle Kennedys Idee. Sie hatte eins meiner anderen M/M-Bücher gelesen – das, das zur Ivy-Years-Serie gehört. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie eins mit mir gemeinsam schreiben wollte. Natürlich habe ich Ja gesagt! Auch meine Bücher mit Tanya waren Tanyas Idee. Sie wollte eine Komödie schreiben, aber nicht allein. Und nachdem ich ihr erstes Kapitel für „Man Hands“ gelesen hatte und mich vor Lachen kaum einkriegen konnte, habe ich auch da selbstverständlich zugesagt.

    Bei den Gemeinschaftsprojekten teilen wir die Figuren aber nicht auf, sondern arbeiten immer beide an den Protagonisten. So macht´es einfach mehr Spaß. Deshalb wechseln wir uns ungefähr alle 2000 Wörter mit dem Schreiben ab.

    1. Eishockey spielt in vielen Ihrer Bücher eine große Rolle. Warum gerade Eishockey? Und wie würden Sie die typisch amerikanischen Sportarten nach heißen Spielertypen einteilen?

    Ich liebe Eishockey einfach wegen seiner Geschwindigkeit. Für American Football oder Baseball interessiere ich mich überhaupt nicht. Auf keinen Fall könnte ich ein Buch über Baseball schreiben. Außerdem laufe ich gern Schlittschuh und fahre Ski. Da, wo ich wohne, ist Wintersport sehr beliebt, und es macht mir Spaß, über etwas zu schreiben, an dem ich selbst Freude habe.

    1. Sie schreiben sowohl Liebesromane in den Paarungen M/M als auch M/F. Vom Offensichtlichen mal abgesehen, was sind dabei die größten Unterschiede zwischen den beiden Genres?

    Für mich sind das eigentlich keine zwei verschiedenen Genres. Jeder Liebesroman leistet zwei Dinge: Er bringt zwei Menschen zusammen, das ist das offensichtliche Merkmal. Aber er erlaubt auch jeder Figur, ihre eigenen Hindernisse zu überwinden. Häufig sind die größten Hindernisse für die Liebe interner Art. Bei den M/M-Romanen macht es Spaß, zu erforschen, wie die Männer ein authentisches Leben führen und sich dabei selbst treu bleiben können. Aber dasselbe Thema erforsche ich auch bei meinen M/F-Paaren.

    1. Welche Autoren lesen Sie selbst gerne?

    Ach, da gibt es viele! Elle Kennedy, Lisa Kleypas, Sarah Mayberry, Eloisa James, Christina Lauren.

    Erzählen Sie uns doch zum Schluss bitte noch ein wenig über Ihre Ivy-Years-Serie, die gerade auf Deutsch erschienen ist. Und woran arbeiten Sie momentan?

    Die Ivy-Years-Serie hat meine Karriere völlig verändert. Ich war schon recht gut im Geschäft, als Colleen Hoover und Tammara Webber plötzlich meine Serie empfahlen. Danach schoss sie gerade zu nach oben. Es gibt insgesamt 5-6 Bücher in dieser Reihe, je nachdem, ob man die kürzere Novella dazuzählt. Ich kann es kaum erwarten, was die deutschen Leser dazu sagen werden.

    Aktuell schreibe ich gerade an den Büchern Nummer 5 und 6 aus der True-North-Reihe, die es ebenfalls auf Deutsch geben wird.

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